Angeblicher Sahara-Staub 365 Tage im Jahr? Magnetisch? Wir haben es getestet!

Weltklimarat lässt Bombe platzen:

Künstliche Staubwolken als neue "Klimaschutzmassnahme"




Laut Klimaabkommen streben die Länder der Welt an, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Dieses Niveau dürfte laut Weltklimarat in den kommenden 20 Jahren erreicht oder überschritten werden.

Nun fordert der Weltklimarat in seinem neusten Bericht noch radikalere Massnahmen wie das Absaugen von Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre oder die Verdunkelung der Sonne, was faktisch ein gefährlicher, experimenteller Eingriff in das Ökosystem der Erde darstellt.

Die Technologie, um Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre abzusaugen, ist übrigens schon entwickelt worden und heisst Carbon Capture and Storage (CCS). Finanziert wurde das Projekt laut The Times von dem Oligarchen Bill Gates, der wiederum zu den einflussreichsten Drahtziehern des Corona-Schwindels gehört.


Nebst dem Absaugen des lebenswichtigen Kohlenstoffdioxids hat Bill Gates laut der Frankfurter Rundschau auch die Technologie zur Abschirmung der Sonne finanziert.


Beobachtungen und einschlägigen Enthüllungen zufolge, müssen wir leider davon ausgehen, dass der Einsatz von Geoengineering bereits läuft. Frappant ist, dass die Abschirmung der Sonne gemäss der Methode von Bill Gates tatsächlich durch das Pusten von Staub in die Atmosphäre erreicht werden soll. Folglich stellt sich die Frage, ob der angebliche Saharastaub nicht schon Bestandteil des Geoengineerings ist...


Quelle: https://www.legitim.ch/post/weltklimarat-l%C3%A4sst-bombe-platzen-k%C3%BCnstliche-staubwolken-sind-neue-klimaschutzmassnahmen


Ein Bericht von Matthias Langhans.


Nachstehend unser Selbstest mit einer Probe angeblichen Sahara Staubes

den wir im Rhein Sieg Kreis von einem Outdoor Büro Tisch krazten.

Wir dachten wir schauen nicht recht...






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